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Strategische Allianzen zwischen Familienunternehmen und Single Family Offices

 

Herausforderungen und Ziele

  • Im aktuellen Umfeld sehen wir Chancen in der Beteiligung an Unternehmen, Unternehmensteilen, Technologien oder sonstigen Assets, die vorher nicht zu angemessenen Preisen zum Verkauf standen

  • Für Familienunternehmen ist dies interessant, um ihre Marktposition abzurunden, neue Technologien zu erschließen und innovative Geschäftsmodelle zu initiieren; für Single Family Offices (SFOs) erwarten wir interessante Opportunitäten aus den Bereichen Real Estate, Equity und Growth Capital

  • Als Familienunternehmer und SFOs müssen wir die Chancen nutzen uns auszutauschen, die besten Quellen für mögliche Leads erschließen und uns auf Wunsch auch gemeinsam zu beteiligen (Club Deals)

  • Wir arbeiten präferiert mit Familienunternehmen, die Umsätze in einer Bandbreite zwischen €50 Mio. und €1,5 Mrd. erwirtschaften  

 

Mehrwerte

  • Wir schaffen Mehrwert aus unserem internationalem Netzwerk aus Familienunternehmen, unternehmerisch agierenden SFOs und Start-up Ökosystemen

  • SFOs bieten Familienunternehmen Dealflow zu Technologien, Diversifikation (finanziell, Risiko auf mehreren Schultern), zusätzliche Industrieexpertise, Kenntnis innovativer Geschäftsmodelle, internationale Netzwerke und Agieren auf Augenhöhe  (keine weiteren Stakeholder außer der Unternehmerfamilie) 

  • Wir identifizieren pro-aktiv Beteiligungsmöglichkeiten, strategische Partnerschaften und innovative Geschäftsmodelle hoher Qualität, die (off-market) verfügbar sind

  • SSF betreibt in diesem Zusammenhang diskrete Netzwerk-Pflege zu Inhabern großer Familienvermögen, wovon das gesamte Netzwerk (peer group) profitieren soll - wir selbst bieten keine M&A-Beratung an, können aber Berater in Abhängigkeit der Situation (Geographie, Phase, Umfang etc.) empfehlen

  • SSF agiert als Schnittstelle, unternehmerischer Sparring, aktiver Beirat und kann selektiv mit ins Risiko gehen

  • Im Netzwerk sprechen wir eine gemeinsame Sprache - die des Familienunternehmers - wir agieren international und sind komplementär 

  • Etwaige gemeinsame Projektvorhaben sind kein Muss, gelegentlich hingegen ein zusätzliches Plus. Unternehmer bieten innovative Geschäftsideen angelehnt an das Kerngeschäft; SFOs bieten internationale Netzwerke und langfristiges Unternehmerkapital 

  • Potentielle Vorhaben werden von allen Beteiligten selbstständig geprüft und bewertet

Über mich

 

 

*GLORIA Feuerlöscher, H. Schulte-Frankenfeld GmbH & Co. KG, mit seinerzeit 50% Marktanteil in Deutschland, 600 Mitarbeitern und in dritter Generation. Verkauf an den strategischen Investor KIDDE plc. (heute United Technologies)

Mein Name ist Stephan Schulte-Frankenfeld.

Als Mitglied der Geschäftsleitung im eigenen Familienunternehmen* habe ich die Tochterfirma in Spanien nach dem BWL-Studium aufgebaut.

Jahre später verkauften wir im Familienkonsens an einen strategischen Investor. Ein emotionaler Prozess, an dem ich maßgeblich beteiligt war.

Ich agiere heute als unabhängiger Unternehmer, der Opportunitäten und innovative (digitale) Geschäftsmodelle proaktiv identifiziert, Machbarkeiten prüft, dem Netzwerk nach bestimmten Fit-Kriterien zuführt und Themen aktiv begleitet. 

Der lose Verbund aus Firmeninhabern, Single Family 

Offices (Unternehmerkapital) und Technologiehubs agiert international.

Ich bin motiviert Familienunternehmen bei internationalen Partnerschaften und Kooperationen mit jungen und etablierten Unternehmen zu unterstützen, aber auch gelegentlich zu ermutigen den Mut aufzubringen sich von Beteiligungen zu trennen.

 

Use Cases

Ein in Unternehmensbeteiligungen investierendes Single Family Office sucht eine Co-Investment Opportunität aus dem Start-up Bereich. Dieses soll die digitale Vertriebsstrategie unterstützen und relevante Insights liefern.

Ziel:
Eingehen eines strategisch wertstiftenden Investments für die eigenen Beteiligungen, um die Digitalisierung zu adressieren.

Mehrwert: 

Identifikation der Opportunität, Ansprache der persönlich bekannten Gründungsinvestoren, Evaluierung, Erstskizzierung des Deals, Machbarkeit, Vernetzung der Parteien, Unterstützung bei der Umsetzung, Vergütung über variable Komponenten

Ein Mittelständler (€400 Mio. Umsatz) hat einen neuen Geschäftsbereich etabliert, um den allgemeinem Wandel zu adressieren. Dieser wurde aus dem Cashflow des Kerngeschäfts finanziert.

Ziel: Aufnahme eines weiteren Gesellschafters für diesen Geschäftsbereich, präferiert wird eine Unternehmerfamilie mit gleicher Denke und komplementärem Netzwerk.

Mehrwert: 

Analyse der Machbarkeit aus Unternehmersicht, gezielte Konsultierung des Unternehmerkapitalnetzwerks (konkret: Zugang zu Single Family Offices) in enger Absprache und nach Kriterienkatalog, Vorschlag der Beteiligungsstruktur erfolgt nur über die Berater, Zusammenführung der Parteien, langfristige Begleitung als aktiver Beirat (Industrieexperte)

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Rechtliches

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